Congree-Blog

Impulse für Content Heroes

Terminologie und Stammdaten – immer nah am Geschehen

Terminologie und Stammdaten – immer nah am Geschehen

– von Beate Früh

Terminologiearbeit wird in vielen Unternehmen meist immer noch nur mit Technischer Redaktion und Übersetzungen in Verbindungen gebracht. Doch das sind beides Prozesse, die, betrachtet man die Meilensteine eines Produktentwicklungsprojektes, erst viel später im Rahmen eines der wichtigsten Geschäftsprozesse eines produzierenden Unternehmens, nämlich dem Produktentwicklungsprozess, ansetzen. Oft geht dabei unter, dass man mit Terminologiearbeit im Bereich Stammdaten mit weitaus effektiveren Auswirkungen – auch in ökonomischer Sicht – Standardisierung und Aufmerksamkeit im Unternehmen erzielen kann.

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Leichte Sprache, verständliche Dokumentation?

Leichte Sprache, verständliche Dokumentation?

– von Hannah Glaum

Technische Dokumentation richtet sich meist an ein heterogenes Publikum. In Hinblick auf den Aspekt der Teilhabe lautet die Frage: Mit wem spreche ich, wen möchte ich erreichen? Wen schließe ich gegebenenfalls aus, wenn ich nach bestimmten Parametern schreibe? Wenn Produkte „für alle“ gemacht werden, sollten auch alle Menschen die Dokumentation verstehen. Nach diesem einfachen Prinzip erscheint es logisch, Produktdokumentation auch in Leichter Sprache anzubieten.

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Indisches Englisch in Ihrer Technischen Dokumentation?

Indisches Englisch in Ihrer Technischen Dokumentation?

– von Julia Barbiera

Das Englisch indischer Autoren weist ein paar sprachliche Eigenheiten auf, die beim Leser Missverständnisse hervorrufen können. Das liegt daran, dass sich in Indien durch die besondere politische Sprachsituation eine ganz eigene Varietät des Englischen entwickelt hat. Trotz der genannten Eigenheiten des indischen Englisch wollen wir Ihnen keinesfalls davon abraten, indische Dokumentationsdienstleister für Ihre Projekte zu engagieren. Jeder Autor macht einmal Fehler. Insofern muss man sich so oder so um eine anständige Qualitätsprüfung seiner Texte bemühen.

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Bessere Supportkommunikation lohnt sich

Bessere Supportkommunikation lohnt sich

– von Hannah Glaum

Supportkommunikation ist eins der sprachlichen Aushängeschilder eines Unternehmens. Sprachliche Probleme können im schlimmsten Fall dazu führen, dass Inhalte nicht verstanden werden oder die Kundenbindung leidet. Abhilfe kann sprachliche Standardisierung bieten. Eine maschinelle Autorenunterstützung hilft bei der Umsetzung von Schreibregeln und der Terminologie und integriert sich nahtlos in den Prozess des Support-E-Mail-Verfassens.

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7 Gründe, warum Ihre Dokumentation Kennzahlen braucht

7 Gründe, warum Ihre Dokumentation Kennzahlen braucht

– von Dr. Markus Nickl

Dr. Markus Nickl ist Geschäftsführer der doctima GmbH in Fürth. doctima analysiert und optimiert die Abläufe in Technischen Redaktionen, implementiert Software-Lösungen und unterstützt bei der Entwicklung von Content-Strategien und -Standards. Das Thema „Kennzahlen in der Technischen Dokumentation“ begeistert Markus Nickl bereits seit mehreren Jahren. Er schreibt dazu regelmäßig im doctima-Blog. In diesem Beitrag nennt er uns sieben Gründe für Kennzahlen in der Technischen Redaktion.

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Sorgenfreie maschinelle Übersetzung durch Authoring Tools

Sorgenfreie maschinelle Übersetzung durch Authoring Tools

– von Christian Eisold

Sollen MÜ-Systeme in den Übersetzungsworkflow eingebunden werden, empfiehlt es sich, bereits im Redaktionsprozess auf Authoring Tools zurückzugreifen, die eine qualitative Sprachprüfkomponente mitbringen.

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Quiz: Was leistet maschinelle Sprachverarbeitung heute?

Quiz: Was leistet maschinelle Sprachverarbeitung heute?

– von Philipp Baur

Systeme zur Autorenunterstützung, die auf der maschinellen Sprachverarbeitung basieren, sind heute in Lage, zahlreiche Fehler aufzuspüren und zu korrigieren. Damit steigern sie die Effizienz bei der Texterstellung, im Lektorat und bei der Übersetzung. Allerdings sind sie kein vollständiger Ersatz für das Humanlektorat.

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Fünf Tipps für verständlichere Texte

Fünf Tipps für verständlichere Texte

– von Hannah Glaum

Von der gelungenen Kopplung von Nomen über das Zusammenhalten der Verbgruppe bis hin zur Optimierung des Imperativs: Es gibt viele Tipps und Tricks, um Texte verständlicher zu gestalten.

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Tone of Voice – Sprache als Unternehmensstrategie

Tone of Voice – Sprache als Unternehmensstrategie

– von Jens Reineking

Eine maßgeschneiderte Markensprache kann viel bringen, z. B. Kosten senken und Einnahmen erhöhen; Identität stiften und unverwechselbar machen; oder Sie auch kreativer und innovativer machen.

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Garbage In, Garbage Out

Garbage In, Garbage Out

– von Julia Barbiera

Wenn Texte mit einem MÜ-System übersetzt werden, kann man die Übersetzungsqualität enorm steigern, indem man bereits die Quelltexte sprachlich optimiert. Dies kann z. B. mittels einer Software zur Autorenunterstützung geschehen.

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Konsistente Weihnachten

Konsistente Weihnachten

– von Stefan Kreckwitz

Konsistenz kann auch „Bestand, Zusammenhalt, Geschlossenheit und In-sich-Ruhen“ bedeuten. Wenn man bedenkt, wie viele Familien an den Feiertagen zusammenkommen und wie besinnlich es zugeht, dann bekommt unser Weihnachtsgruß „Konsistente Weihnachten“ eine interessante Doppeldeutigkeit.

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„Ein bisschen STE“ – geht das?

„Ein bisschen STE“ – geht das?

– von Ursula Reuther

Die Möglichkeit, STE (Simplified Technical English) zur sprachlichen Standardisierung im Unternehmen zu etablieren, erscheint verführerisch. Es gibt dabei jedoch einiges zu beachten – z. B., dass „ein bisschen STE“ im Grunde der Konzeption des Standards als Gesamtpaket widerspricht.

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Bad Robot, Good Robot

Bad Robot, Good Robot

– von Stefan Kreckwitz

Bei KI in der Content-Erstellung geht es glücklicherweise nicht um "Bad Robots", die die Texterstellung an sich reißen und Autoren überflüssig machen. Vielmehr können Autoren KI-Verfahren im Rahmen einer Autorenunterstützung selbstbestimmt einsetzen, um ihren Content zu optimieren.

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Konsistenz in der bausteinorientierten Dokumentation

Konsistenz in der bausteinorientierten Dokumentation

– von Philipp Baur

Konsistenz zwischen Topics ist wichtig, wenn Content nach dem Bausteinprinzip erstellt wird. Eine Autorenunterstützung hilft Ihnen beim Wahren textueller Konsistenz.

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Autorenunterstützung – weniger „Spaß“ beim Zeitunglesen

Autorenunterstützung – weniger „Spaß“ beim Zeitunglesen

– von Stefan Kreckwitz

Auch Content-Ersteller in der Journalismusbranche können von einer Software zur Autorenunterstützung profitieren. Die Textqualität wird optimiert und so mancher unfreiwillig komische "Patzer" kann vermieden werden.

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Dem Wildwuchs Einhalt gebieten

Dem Wildwuchs Einhalt gebieten

– von Stefan Kreckwitz

Die Content-Landschaft eines Unternehmens gleicht in vielerlei Hinsicht einem herbstlichen Garten. Beide bedürfen Pflege und Wildwuchs-Kontrolle. Für die Content-Landschaft kommt als Werkzeug eine Lösung zur Autorenunterstützung infrage.

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Herausforderung Verständlichkeit

Herausforderung Verständlichkeit

– von Hannah Glaum

Von der Kunst, seine Leser nicht abzuhängen. Unverständliche Texte verfehlen ihr Ziel und machen damit zeitliche und finanzielle Aufwände der Texterstellung zunichte. Umso wichtiger ist es, die Verständlichkeit der eigenen Texte auf den Prüfstand zu stellen und ggf. zu optimieren.

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Empathisches Design

Empathisches Design

– von Philipp Baur

Empathisches Design erfordert, sich in den Anwender hineinzuversetzen und zwischen den Zeilen zu lesen. Empathisches Design ist nicht immer einfach und auch nicht billig, aber es lohnt sich.

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Neue Herangehensweise ans Terminologiemanagement

Neue Herangehensweise ans Terminologiemanagement

– von Alexander Becker

Eine ausführliche Abstimmung zur Erfassung der Unternehmensterminologie ist wichtig. Die Nutzung der bereits abgestimmten Terminologie sollte aber nicht aufgrund der offenen Baustellen ausgebremst werden. Auch eine Prüfung auf Basis einer noch nicht vollständigen Terminologiedatenbank bringt eine Qualitätsverbesserung und erste Erfolge.

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Die tekom-Leitlinie „Regelbasiertes Schreiben“

Die tekom-Leitlinie „Regelbasiertes Schreiben“

– von Ursula Reuther

Die tekom-Leitlinie "Regelbasiertes Schreiben" ist kein fertiger Redaktionsleitfaden, mit dem Unternehmen direkt starten können. Vielmehr bietet er eine breite Grundlage zur Auswahl geeigneter Regeln für einen eigenen Redaktionsleitfaden.

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Was Sprache verrät …

Was Sprache verrät …

– von Julia Barbiera

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was unsere Sprache alles über uns verrät? Ich meine damit nicht unsere Muttersprache oder unseren Dialekt, sondern die Art, wie wir sprechen. Die Worte, die wir dabei verwenden, die Länge und die Komplexität unserer Sätze und die sprachliche Korrektheit.

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Ich bin doch keine Content-Maschine!

Ich bin doch keine Content-Maschine!

– von Hannah Glaum

Content ist in aller Munde. Und man ist sich einig: Um wahrgenommen zu werden, muss man am Ball bleiben. Aktuell bleiben, nichts verpassen, alle Kanäle bedienen. Marketing-Inhalte werden geschrieben, als Pressemeldung publiziert, in Print-Form gebracht, getwittert …Auch in der Technischen Dokumentation sind die Zeiten der alleinstehenden gedruckten Anleitung vorbei. Druckformate stehen neben Onlinehilfen, Release Notes, Produktvideos, technischen Newslettern.Die Übergänge zwischen Marketing und Technischer Dokumentation sind mitunter fließend, klar ist: Der Content muss „unter die Leute“.Hand aufs Herz: Als Technischer Redakteur oder Marketingmitarbeiter kommt man sich manchmal vor wie eine Content-Maschine.

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Ein Blog für Content Heroes

Ein Blog für Content Heroes

– von Stefan Kreckwitz

In zahlreichen Gesprächen mit Kunden wurde für mich in 2017 deutlich, wie sehr die digitale Transformation die Unternehmen weltweit erfasst hat. Im Zentrum der digitalen Transformation stehen Informationen. Informationen sind der Schmierstoff der digitalen Revolution.

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