Endlager Terminologie?

Blog-Beitrag vom 26.11.2019

Sie haben lange für die Terminologiearbeit in Ihrem Unternehmen gekämpft. Haben Ihre wertvolle Zeit investiert. Geld für Software und IT ausgegeben oder ausgeben lassen. Jetzt ist sie da. Ihre stolze Terminologiedatenbank mit Vorzugsbenennungen, erlaubten Benennungen und Negativbenennungen. Mit Definitionen, Beispielsätzen und Quellen. Bildern, Videos, Querverweisen und allem Drum und Dran. Und nun?

Jetzt ist doch alles gut, oder? Im Übersetzungsworkflow ist sie toolgestützt wirklich toll integriert. Auch bei der Ausgangstexterstellung kann jetzt ja jeder reinschauen und bevor was geschrieben wird sicherstellen, dass alle Benennungen richtig verwendet werden.

Sicher haben Sie sich schon gefragt, ob das auch wirklich gemacht wird. In den entstandenen Texten konnten Sie es bisher nicht eindeutig rauslesen. Vermutlich haben Sie sich im Unternehmen umgehört?

„Setzt Ihr es auch ein?“

 „Klar, da war ich schon mal drin. Tolle Sache!“

Jetzt drängt sich ein Gedanke auf: Ist da vielleicht eine Rumpelkammer entstanden, in der alles gelagert wird, was man vielleicht irgendwann wieder brauchen kann? Und hin und wieder verirrt sich jemand dahin? Ein linguistisches Endlager?

Dafür haben Sie das ja alles wohl nicht durchgemacht! Sie wollten Konsistenz! Verständliche Texte! Das Paradies auf Erden!

Wie stellen Sie also jetzt sicher, dass die Früchte Ihrer Arbeit auch tatsächlich von den Redakteuren geerntet werden und konsistente, korrekte Texte in Ihrem Unternehmen entstehen? Und zwar durchgängig und ohne Ausreden?

Nicht verzagen, ich habe natürlich die Antwort: Machen Sie die Terminologie unübersehbar und immer verfügbar. Nicht auf Abruf, sondern automatisch und sofort, wenn eine Editorenumgebung gestartet wird. Machen Sie die Terminologie zum guten Freund, der immer hilft und den man selbst dann nicht los wird, wenn man mal glaubt, keine Zeit zu haben oder alleine zurechtzukommen.

„Ach Sandra, mach dir keine Umstände. Ich kann die Waschmaschine auch alleine in den dritten Stock schleppen.“

„Keine Widerrede, Simone, das machen wir gemeinsam!“

Klingt komisch?

Geht aber genau so!

Congree erscheint da, wo Texte entstehen: in Word, Outlook, InDesign, SCHEMA ST4, Confluence und so weiter. Während der Autor schreibt, werden sofort Meldungen ausgegeben, die auf falsch verwendete Terminologie hinweisen. Der Autor muss die Suche nicht durchführen, muss Congree nicht aktivieren oder sich sonst irgendwie mit der Informationsbeschaffung befassen. Es passiert einfach automatisch beim Arbeiten in der jeweiligen Editorenumgebung.

Sie schreiben, Congree schlägt nach und meldet sofort, wenn was nicht passt. So einfach.

„Maracuja“ ist nicht die richtige Benennung? Dann nimm doch „Passionsfrucht“!

Dabei bleiben Sie natürlich bei Ihrer gewohnten Terminologiedatenbank. Sie wechseln nicht und alles bleibt wie gehabt. Congree holt sich aus Ihrem Bestand alles raus, was zur Prüfung benötigt wird. Natürlich verlassen Ihre wertvollen Daten dabei niemals das Unternehmen. Weder über die Cloud noch verschlüsselt noch über sonstige mystische Kanäle.

Somit erreichen Sie mit Congree Folgendes:

  • Autoren werden sofort auf Terminologiefehler hingewiesen, auch wenn sie selbst danach vielleicht nicht gesucht hätten.
  • Kein Zeitverlust durch Terminologierecherche im Browser. Jede Suche passiert direkt beim Tippen als wäre Ihr Editor eine riesige Suchleiste.
  • Kein fader Beigeschmack bei erfolglosen Suchen im Browser. Wenn es etwas gibt, findet Congree es automatisch. Erfolgsquote 100%.
  • Kein Terminologiefehler kann übersehen werden. Die Maschine ist erbarmungslos.
  • Terminologie ist in aller Munde und aller Augen. Konsistenz wird sich wie eine ansteckende Krankheit in Ihrem Unternehmen verbreiten.
  • Durch übernehmbare Korrekturvorschläge direkt aus Ihrer Datenbank kein Zeitverlust für den Autor

Natürlich ist Congree ein zusätzlicher Invest. Die aufwändige Integration in Editorenumgebungen, die schnelle Echtzeitprüfung und die komfortable Einbindung Ihrer Datenbank hat ihren Preis. Aber Congree garantiert, dass Sie aus Ihrer Terminologie das Maximale rausholen können. Unternehmensweit, zuverlässig und vollständig.

Darüber lohnt es sich doch nachzudenken, oder?

Schauen Sie sich daher doch einfach kurz mal Congree in Aktion an (anonym und unverbindlich): Satzwiederverwendung und Terminologierecherche

Interessiert? Dann kontaktieren Sie mich gerne direkt: pbaur@congree.com

tl;dr

Der Aufbau einer Terminologiedatenbank lohnt sich. Wichtig ist jedoch, dafür zu sorgen, dass die Terminologie auch korrekt verwendet wird. Nur so kann sich das volle Potenzial Ihrer Terminologiearbeit entfalten.